Etwas spät, aber dafür absolut geniale Bilder von kuhfladis on tour in Tunesien!
Hier der Bericht, der uns kürzlich erreichte:
Ende August 2009 durfte ich mit Freunden endlich einen anderen Kontinent besuchen. Afrika war das Ziel, genauer gesagt Tunesien.
In der Nähe von Mahdia fand ich einen Club, der all meine Erwartungen erfüllte: eine wunderschöne Hotelanlage,traumhaft schöne, endlos lange, weiße Sandstrände, an denen man die Seele baumeln lassen kann.
Besucht habe ich auch die Stadt Mahdia.
Mahdia - unter osmanischer Herrschaft wurde im 16. Jh. das eindrucksvolle Stadttor errichtet,das von der “Place Farhat Hached” in die Medina überleitet: ein etwa 40m langer düsterer Gang verbindet die neue mit der alten Stadt. Geht man den Weg zur “Großen Moschee” entlang, so sind in den engen Seitengassen sehr schöne kleine Werkstätten zu sehen, die den Alltag tunesischer Handwerker zeigen. In diesen wird gehobelt, gesägt, geschmiedet und vieles mehr.
Einen besonderen Eindruck hinterließ meine Fahrt nach El Djem. Im Zentrum der Stadt steht das 1800 Jahre alte römische Amphitheater. Es ist das 3.-größte Bauwerk der römischen Weltkultur.
Ich durfte auch mit auf eine Kameltrekking-Tour in Zaafrade/Douz, wo die Beduinen schon mit ihren Tieren am Beginn des Dünenmeeres darauf warteten, mit mir in die schweigende Welt der Sahara zu reiten.
Tage später war es eine besondere Ehre für mich, an einem der Drehorte zu “Der Englische Patient” die einmalige Landschaft zu genießen. Von Metlaoui fuhr ich mit dem Zug in eine Gebirgskette hinein, die von unzähligen Palmen gesäumt war. Und genau hier konnte ich tief beeindruckt einige Szenarien dieses Filmes nachfühlen.
Aber leider: wenns besonders schön ist, ist alles schon wieder vorbei!

vor dem Stadttor

ganz offensichtlich ein Verwandter

eine letzte Ruhestätte - das Panorama ist nicht zu überbieten

könnte eigentlich auch ein Souvenir aus der Region sein

so mögen wirs! kuhfladis immer schön hoch halten

auf Visite im römischen Amphitheater

Sand soweit das Auge reicht

Rast mit den Kamelen

der Durchblick am Ende der Schlucht

letzte Ruhe vor den Festungsmauern

wo fahren wir hin? Ein Foto mit besonderer Symbolik!

jedenfalls geht die Reise weiter - im Waggon mit fürstlichem Flair


































































